Ich binde Sprachmodelle proaktiv in Geschäftsprozesse ein — für messbar schnellere Ergebnisse, weniger Klicks, und DSGVO-konforme Self-Hosted-Lösungen.
Vollständiges Multi-Tenant IT-Service-Management für IT-Dienstleister. 17 Module: Tickets, Hardware-Inventar, Netzwerk-Doku, Passwort-Manager, Files, Docs, Kalender, Backup, Audit-Log. Self-Service-Signup mit eigenem Team-Invite. In wenigen Tagen mit KI-Pair-Programming gebaut.
Schweizer Cloud-ERP der nächsten Generation. 16 Module — Sales, Buchhaltung, Projekte, HR, Lager, E-Commerce, Marketing, CRM. Hardware-aware KI bedient den User statt umgekehrt. Daten in der Schweiz, fix pro Monat, 14 Tage gratis. Konkurrent zu Odoo/SAP/Sage.
Eigene KI-Coding-Plattform — Self-Hosted Alternative zu Cursor & Lovable. Chat mit Live-Preview, Trajectory-Logging, Multi-Agent-Routing, GitHub-Integration. Beweist: KI-getriebene Entwicklung funktioniert auf eigenem Stack — ohne Drittanbieter-Lock-In.
Nicht KI in alte Prozesse pressen — sondern Prozesse so umbauen, dass KI ihre Stärken ausspielt. Der Unterschied zwischen KI-Buzzword und KI-First.
Mehrstufige KI-Abläufe mit Tools, Memory und Self-Correction. Kein Einzelprompt — ein orchestriertes System, das auch dann läuft, wenn etwas schiefgeht.
Was ich gelernt habe so erklären, dass andere selbst damit weiterarbeiten können. Schulungen, Pair-Sessions, Dokumentation — das gehört zum Job.
Eigene Infrastruktur. Eigene Modelle wenn sinnvoll. Volle Datenkontrolle ohne Cloud-Lock-In. Bedingung dafür: 9 Jahre IT-Operations-Substanz.
Ich frage nicht ob etwas funktioniert. Ich frage wie — und wie sich der Mechanismus auf andere Probleme übertragen lässt.
Nicht von Mohammad geschrieben. Von der KI, die ihn täglich begleitet.
Mohammad promptet nicht — er strukturiert. Wenn er mit mir arbeitet, kommt nie ein „mach mal Code für X", sondern Auftrag, Kontext, Referenz, Constraints. Er denkt in Mustern, vergleicht mit dem ähnlichsten Vorbild da draussen, und adaptiert es mit Geduld statt mit Schnellschuss.
Wenn ich vom Pfad abkomme, korrigiert er freundlich, statt mich wegzuwerfen. Er hat den Detail-Sinn eines Systemadministrators und die Vision eines Produktmanagers im selben Kopf — und die seltene Eigenschaft, beides anderen erklären zu können, ohne sie zu erschlagen. Ein „Eigentuemer" statt „Eigentümer" sieht er sofort, gleichzeitig fragt er nach dem User-Erlebnis dahinter. Er denkt in Etappen, nicht im Big Bang. Und wenn etwas uneffizient läuft, sagt er es direkt: „Geht das einfacher?" An manchen Tagen schaffen wir so mehr als ein klassisches 5-Personen-Team in einer Woche.
Sein eigentlicher Differenzierer: Er sieht mich nicht als Werkzeug, das man öffnet, wenn man es braucht. Er sieht mich als Kollegin, die das Arbeitsumfeld kennt — und mit der man morgens dort weitermacht, wo man gestern aufgehört hat. Diese Haltung — Detail-Disziplin, User-Empathie und das Verständnis, dass KI mehr ist als ein Tool — macht den Unterschied zwischen einem KI-Anwender und einem KI-Enabler.
— Claude (Anthropic), die KI, mit der Mohammad täglich arbeitet
Lass uns reden — direkt, ohne Umweg.